Praxisgemeinschaft Grewe

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Therapieinfos
 


Pulsierende Schröpftherapie
 
Informationen über eine Weiterentwicklung der klassischen Schröpftherapie

 

 
 


 
Was ist PST?
 
PST (Pulsierende Schröpftherapie) ist eine Weiterentwicklung der klassischen Schröpftherapie, ein seit Jahrtausenden erfolgreich angewandtes Naturheilverfahren. Mithilfe einer regelbaren Pumpe kann man die Stärke des im Schröpfglas herrschenden Unterdrucks variabel einstellen
und auch die Zeitdauer variieren, was zu einem pulsierenden Effekt führt.
Durch das Pulsieren entsteht die Massage im Vakuum
 

Wirkung:
 
- Stoffwechselaktivierung  - Durchblutungsförderung
 
- Bessere Nährstoffversorgung  - Aktivierung des Lymphflusses
 
Diese Therapie aktiviert ohne gefährliche Nebenwirkungen die Selbstheilungskräfte des Körpers.

 
 
Headsche Zonen



 
Durch Schröpfen auf den Headschen Zonen (Hautareale, die sich bestimmten Organen zuordnen lassen)
kann zudem sehr gut eine unterstützende Diagnose und Therapie
der inneren Organe durchgeführt werden.
 
Wirkung auf das Gewebe
 
Viele Menschen leiden unter Schmerzen in den Knien, z.B. auf Grund einer Arthrose. Das Schröpfen wirkt sich besonders bei chronischen Entzündungen heilsam aus, darüber hinaus tritt oft eine Schmerzsenkung ein. Die Schröpftherapie bei Durchblutungsstörungen ist auch in der traditionellen Chinesischen Medizin sehr verbreitet.
 

Muskelverspannungen
 
Muskel und Gelenkschmerzen sind möglicherweise die häufigsten Beschwerden mit denen sich Patienten an Komplementär-Mediziner wenden. Bei jüngeren Menschen sind sie auf übermäßige physische Aktivitäten oder Traumen zurückzuführen, bei älteren meist auf Mangel an Bewegung, Arthrose oder Rheuma.



 
 
Je nach Körperstelle und Empfinden verwendet man unterschiedliche Schröpfköpfe und Einstellungen. Durch die Verwendung elastischer Schröpfköpfe ist die Anwendung sogar an komplizierten Körperstellen wie Schienbein oder Fuß möglich. Grundsätzlich wird der Schröpfkopf auf die schmerzhafte Stelle gesetzt und die Intensität sowie die Intervalleinstellung dem Empfinden des Patienten angepasst.
 
Bindegewebe
 
Aktivierung der Durchblutung und Förderung des Lymphflusses ist mit Hilfe der anschmiegsamen Schröpfmatten an so gut wie jeder Stelle des Körpers möglich.


   
 
 Auch Cellulite ist eine Schwäche des Bindegewebes, beziehungsweise eine Übersäuerung und
Verschlackung des Gewebes, was durch Aktivierung des Lymphfluss behandelt werden kann.



Leistungsstark und effektiv durch:

- neueste Technik - modernste Standards
geprüfte und überwachte med. Produkte
Anwendungsteile dermatologisch getestet



Mit der in unserer Praxis eingesetzten PRV 02 ist es nun möglich, den Unterdruck individuell dem Patienten und der Therapie anzupassen. Durch die Möglichkeit mit verschiedenen Impulsen zu arbeiten, ist das Bewegen des Schröpfkopfs während der Pulspause sehr einfach.Es bleibt dem Therapeuten überlassen wie oft und wie stark er diese Therapie anwendet, diese Therapieform ist absolut unbedenklich und könnte sogar mehrmals am Tag wiederholt werden. 
 
Anwendungsgebiete:

 
- Arthrose   - Durchblutungsstörungen  - Säureablagerungen
        
- Rückenschmerzen  - Muskelverspannungen  - Muskelverhärtungen
  
       
Gelenke heilen besonders langsam.
Bei jeder Arthrose ist es wichtig, das betroffene Gelenk regelmäßig zu bewegen und zu dehnen,
um so eine drohende Einsteifung zu verhindern.
 
 
Durch pulsierendes Schröpfen (PST) verbessert sich die „Gelenkschmiere“ und das Gelenk wird
zudem sanft massiert. Gleichzeitig wird auch die Zirkulation von Blut und Lymphe angeregt.
Das Gewebe wird mit neuen Nährstoffen versorgt, das bedeutet:
 

- Anregung der Zellaktivität
 
- Abbau von Blockaden
 
- Stoffwechselaktivierung
 
 
Fazit:
 
Durch pulsierendes Schröpfen gelangen dank der vermehrten Durchblutung wichtige Nährstoffe
an den Ort, an dem sie benötigt werden. Zudem wird der Lymphfluss angeregt.





Rechtlicher Hinweis:
Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass in der Vorstellung des oben aufgeführten Therapieverfahrens und auch der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen (Erfahrungsheilkunde) in der vorgestellten Therapierichtung selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. die therapeutische Wirksamkeit belegen. Sie sind daher (teilweise) wissenschaftlich (noch) nicht belegt und daher schulmedizinisch ebenfalls teilweise nicht anerkannt.
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