Praxisgemeinschaft Grewe

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Therapieinfos
Sanumtherapie


Die SANUM-Therapie geht wie auch die Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung auf den Wissenschaftler Prof. Dr. Enderlein zurück. Dieser entdeckte, dass sowohl das Gesamtmilieu des Körpers (und hier maßgeblich der Säure-Basenhaushalt in Abhängigkeit von der Ernährung) als auch bestimmte Mikroorganismen den Gesundheitszustand eines Menschen entscheidend beeinflussen.

Prof. Enderlein vertrat den sog. "Pleomorphismus“ – damit wird eine wissenschaftliche Lehrmeinung bezeichnet, die davon ausgeht, dass sich Krankheitserreger wie z.B. Viren oder Bakterien, genau wie alle anderen Vorgänge in der Natur, verwandeln können bzw. einer Entwicklung (Cyclogenie) unterliegen. Somit kann dasselbe Virus oder dasselbe Bakterium je nach Entwicklungsstadium unterschiedliche Krankheiten verursachen.
Im Gegensatz hierzu geht die moderne Schulmedizin als Vertreterin des "Monomorphismus" davon aus, das es diese Verwandlungen nicht gibt und dass daher jede Krankheit von genau einem spezifischen Erreger ausgelöst wird.
Die beiden Haupt - Cyclogenien nach Prof. Dr. Enderlein
 
 
Prof. Enderlein war der Auffassung, dass der menschliche Organismus nur dann gesund bleiben oder wieder werden kann, wenn ein natürliches Gleichgewicht und damit eine Symbiose mit den im Körper immer vorhandenen Mikroorganismen besteht. Zu beachten ist auch, dass für ein solches, intaktes Milieu selbstverständlich auch die gesamten Lebensumstände und die Lebensweise in Ordnung sein müssen. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wurde die biologisch-ganzheitliche Sanumtherapie entwickelt. Die SANUM-Therapie kann erfahrungsgemäß bei allen heutigen Zivilisationskrankheiten angewandt werden und zeigt auch erstaunliche Erfolge bei vielen chronischen Erkrankungen.
 
 
Die erforderlichen Medikamente werden idealerweise auf Basis einer Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung zusammengestellt. Die eigentliche Therapie besteht dabei aus folgenden Komponenten:

 
Der Milieusanierung
d.h. Herstellung eines optimalen Säure-Basen-Haushaltes und Sanierung der Darmfunktionen mit  Hilfe von Medikamenten der Firma SANUM, eventuell unterstützt durch Nahrungsergänzungsmittel und/oder einer oft notwendigen Ernährungsumstellung.

Die spezifische Regulation
mit verschiedenen Bakterien - Präparaten der Firma Sanum, welche die in der Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung gefundenen Veränderungen positiv beeinflussen können.

Die allgemeine Regulation mit speziellen Präparaten der Firma Sanum, die krankmachende Mikroorganismen wieder in nicht krankmachende Formen zurückführen können.

Die Aktivierung des Immunsystems
mit Bakterienpräparaten oder anderen Präparaten der Firma SANUM


Typische Anwendungsgebiete der Sanumtherapie
Aspergillus-Zyklode:
Bronchitis, Aspergillose, Krupp-Husten, Tuberkulose, Morbus Bechterew, Asthma,
Nieren-/Blasenerkrankungen, rezidivierende Infektionen,
Arthrose/Arthritis der Gelenke, Schilddrüse, bestimmte Rheumaformen,
Krebs, Metastasen, Aids

Mucor-Zyklode:
Venenerkrankungen, Hämorrhoiden,
arterielle Durchblutungsstörungen, Schlaganfall,
Tinnitus, Hörsturz, schleichender Gefäßverschluss, Diabetes mellitus, Thrombosen,
Wunden, Brandwunden, Ulcus Cruris, Halswirbelsyndrom (Zervikalsyndrom),
Osteomyelosklerose, Frauenleiden

Penicillium-Zyklode:
offene eitrige Entzündungen, nicht heilende Wunden, Osteomyelitis, Zahnbeherdungen,
Gicht, Herderkrankungen, Sinusitis, bestimmte Rheumaformen, Magen-Darm-Sanierung, Grippe



 

 
 

Rechtlicher Hinweis:
Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass in der obigen Beschreibung einer Sanum-Therapie selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Sanum-Therapie beruht auf Erkenntnissen und Erfahrungen (Erfahrungsheilkunde) in den von uns angewendeten Therapierichtungen selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. die therapeutische Wirksamkeit der Behandlungsmetode belegen. Sie sind daher (teilweise) wissenschaftlich nicht belegt und daher schulmedizinisch nicht anerkannt. Sie ersetzen auch keinesfalls eine entsprechende ärztliche, leitliniengerechte und evidienzbasierte Behandlung.
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